RepRap Drucker von Rainer Radow

26.07.2012
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3 G-Code Erstellung mit Skeinforge

Achtung, Seite befindet sich noch im Aufbau - ist aktuell eher ein Merkzetel für mich.

Slic3er und Skeinforge sind zwei bekannte Programme zur Vorbereitung des 3D Drucks. Sie erstellen aus den 3D Objektdateien, die im STL Format vorliegen müssen, den G-Code, der die Bewegungen des Druckers steuert.

Slic3er gilt als einfach zu bedienen, Skeinforge als schwierig zu verstehen. Skeinforge bietet eben aber genau wegen seiner vielen Schalter und Stellschrauben auch die größeren Möglichkeiten zum Finetuning - wer englsiche Texte versteht, findet alle Paramter in diesem Skeinforge WIKI beschrieben.

Weil ich noch nicht alles ausprobiert habe, beschreibe ich hier mal eine Grundeinstellung, mit der man erst mal "losdrucken" kann - ich bin da ja auch noch Anfänger!

Der Startbildschirm von Skeinforge päsentiert sich schon mal gleich reichlich benutzerunfreundlich.
Unter "Profile Typ" muß man "Extrusion" wählen.


In Skeinforge arbeitet man mit "Profilen". In den Profilen werden jeweils alle Einstellungen gespeichert. Man sollte also ruhig viele Profile anlegen, die dann für spezielle Aufgaben abgerufen oder als Basis für weitere Veränderungen herangezogen werden können.
Zum Anlegen eines neuen Profils drückt man die Taste "Profile" worauf man den folgenden Bildschirm erhält:
Unter "Profile Selection" Profil aussuchen, das Basis für das neue Profil sein soll.
-> Das Profil bekommt einen Haken bzw. wird in der Liste unten blau hinterlegt.


Manchmal springt das Prg dabei von "Profile" wieder auf "Carve" - also nun wieder "Profile" anklicken"


Aussagekräftiger Name in den weißen Kasten schreiben. Also z.B. "ABS-rot" und dann die Breite und Höhe der Wurst "-h04b06"
"Add Profile2 drücken
Das neue Profile in der Liste auswählen - es wird blau unterlegt
Ganz unten auf der Seite "Save All" drücken.
Nun muß oben in der "Profile Selection" auch der neue Profilname erscheinen!
Jetzt kann es mit dem Schlater "Craft" (Fertigung) zur Parametertrimmung gehen

Die Bildschirmseiten aller Menüpunkte von "Alteration" bis "Wipe" haben oben den Knopf "Activate", über den man die jeweils beschriebenen Parameter für den Druckprozeß ein- oder ausschaltet. Am Anfang sollte man nur die wirklich wichtigen Funktionen aktivieren. Nach etwas Erfahrung mit den Grundparametern und Funktionen, kann man sich dann ja an die Spezialeffekte heranmachen. Je mehr Effekte man hier einschaltet, um so länger dauert nachher auch die Berechnung des G-Codes.

Über das "?" kommt man auf die englische Hilfeseite, auf der man die Funktion der gerade gezeigten Parameter noch einmal nachlesen kann.

(ratio) (float) (mm) (index)

"Alteration" Startcode

"Bottom"

"Carve" "Layer Height (mm)" "Edge Width over Height (ratio)

"Chamber"

"Comb"

"Cool"

"Dimension"

"Export"

"Fill"

"Inset"

"Jitter"

"Limit"

"Preface"

"Raft"

"Skirt"

"Speed"

"Temperature"






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